WHISKY LEXIKON
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Was bedeutet "Angel's Share" oder "Pot Still"?
Sind das "böhmische Dörfer" oder verwunschene Orte in den Highlands?
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Uisge beatha
Das Wort bedeutet im schottischen Gälisch »Wasser des Lebens«, die irisch-gälische Version schreibt sich geringfügig anders uisce beatha. Beide scheinen Übersetzungen des lateinischen »aqua vitae« zu sein, das im ersten schriftlichen Dokument, in dem Whisky erwähnt wird, den »Exchequer Rolls of Scotland« von 1494, gebraucht wird. Gesprochen werden beide »isch´ke-bah«. Das moderne Wort »Whisk(e)y« ist eine Verballhornung des gälischen Originals, die die IDG, die Irish Distillers Group, damit erklärt, daß die Soldaten König Henry II, als sie auf uisce beatha stießen, das Wort nicht korrekt aussprechen lernten (die Iren lassen geflissentlich unerwähnt, daß dieses aqua vitae keineswegs ein Getreide-, sondern ein Weinbrand war). Es gibt auch die gälische Zwischenform »usquebaugh« als Vorläufer von »Whisk(e)y« (das eigentlich nur »Wasser« heißt!), dessen moderne Schreibweise, ohne das irische »e« sich zum ersten Mal 1746 nachweisen läßt und dann auch im damals einflußreichen »Dictionary« von Dr. Samuel Johnson Eingang fand, nachdem vorher auch »uiskie« und »usky« verwendet wurden. Ironischerweise hat sich die Aufspaltung des gälischen Originals auch heute wieder durchgesetzt: Iren (und Amerikaner) schreiben Whiskey, Schotten (und Kanadier) Whisky. Das ist pure Konvention, denn einmal läßt sich beweisen, daß noch Anfang dieses Jahrhunderts auch in Irland die meisten Brennereien auf ihr »e« verzichteten, andrerseits gibt es auch in den USA Whiskeys wie etwa den Dickel, die sich schottisch schreiben.
Das Wort bedeutet im schottischen Gälisch »Wasser des Lebens«, die irisch-gälische Version schreibt sich geringfügig anders uisce beatha. Beide scheinen Übersetzungen des lateinischen »aqua vitae« zu sein, das im ersten schriftlichen Dokument, in dem Whisky erwähnt wird, den »Exchequer Rolls of Scotland« von 1494, gebraucht wird. Gesprochen werden beide »isch´ke-bah«. Das moderne Wort »Whisk(e)y« ist eine Verballhornung des gälischen Originals, die die IDG, die Irish Distillers Group, damit erklärt, daß die Soldaten König Henry II, als sie auf uisce beatha stießen, das Wort nicht korrekt aussprechen lernten (die Iren lassen geflissentlich unerwähnt, daß dieses aqua vitae keineswegs ein Getreide-, sondern ein Weinbrand war). Es gibt auch die gälische Zwischenform »usquebaugh« als Vorläufer von »Whisk(e)y« (das eigentlich nur »Wasser« heißt!), dessen moderne Schreibweise, ohne das irische »e« sich zum ersten Mal 1746 nachweisen läßt und dann auch im damals einflußreichen »Dictionary« von Dr. Samuel Johnson Eingang fand, nachdem vorher auch »uiskie« und »usky« verwendet wurden. Ironischerweise hat sich die Aufspaltung des gälischen Originals auch heute wieder durchgesetzt: Iren (und Amerikaner) schreiben Whiskey, Schotten (und Kanadier) Whisky. Das ist pure Konvention, denn einmal läßt sich beweisen, daß noch Anfang dieses Jahrhunderts auch in Irland die meisten Brennereien auf ihr »e« verzichteten, andrerseits gibt es auch in den USA Whiskeys wie etwa den Dickel, die sich schottisch schreiben.
Unabhängige Abfüller
Unabhängige Abfüller', 'unabhaengigeabfueller', 'Bezeichnung für die Firmen, die nicht Eigentümer der Brennereien sind, deren Single Malts sie abfüllen. Sie spielen bisher nur bei dieser schottischen Whisky-Art eine Rolle, bei anderen Whiskies wie etwa Bourbon gibt es sie kaum noch. Die Abfüllungen der die Destillerien besitzenden Firmen nennt man im Unterschied zu den unabhängigen Abfüllungen Eigentümer-, Destillerie- oder in Großbritannien manchmal auch Markethouse-Abfüllungen. Die Unabhängigen sind auf der einen Seite die legitimen Erben einer Tradition, die so alt ist wie der Handel mit Whisky, andrerseits repräsentieren sie ganz moderne Entwicklungen. Ursprünglich war die Produktion von Whisky und der Einzelhandel mit ihm generell getrennt: ein Brenner verkaufte seinen Whisky an einen Händler, der ihn faßweise und später auf Flaschen gezogen an seine Kunden weiterverkaufte. Mit dem Aufkommen der Blends etwa um die Mitte des letzten Jahrhunderts änderte sich das. Es kam auch vor, daß ein Brenner damit begann, seinen eigenen Blend herzustellen; ein Beispiel dafür ist William Grant & Sons. In der Regel war es aber so, daß die erfolgreichen Blender und Händler (besonders auch die Big Five) damit begannen, eigene Brennereien zu bauen, um sich selbst mit den für ihre Markenblends benötigten Grundwhiskies versorgen zu können. An Single Malts war in dieser Zeit außerhalb Schottlands und außer den Blendern praktisch niemand interessiert, und selbst in Schottland gab es nur sehr wenige, die von ihren Eigentümern selbst auf den Markt gebracht wurden. Das änderte sich erst durch die bahnbrechende Entscheidung der Grants in den sechziger Jahren, ihren Glenfiddich weltweit zu vermarkten. Die anderen Whiskyfirmen sahen das mit großer Skepsis und begannen erst allmählich, die Malts aus ihren Brennereien in Eigentümerabfüllungen zu verkaufen. Noch Anfang der siebziger Jahre konnte man die Zahl dieser Eigentümer-Abfüllungen leicht und bequem überschauen. Es wäre völlig unmöglich gewesen, von jeder Destillerie eine Flasche Malt zu bekommen - hätte es nicht die Unabhängigen gegeben. In dieser Zeit waren es vor allem Gordon & MacPhail und Cadenhead, die dafür sorgten, daß der Liebhaber wirklich nachvollziehen konnte, was den Reiz des Malt ausmacht: nämlich die Vielfalt, die darin begründet ist, daß das Produkt jeder Brennerei seinen unverwechselbaren Charakter besitzt. Seit der Malt immer mehr Anhänger findet (und die Blends Marktanteile verlieren), sind einerseits die großen Whiskyfirmen wachgeworden und bedienen die Bedürfnisse, indem sie zunächst die Whiskies fast aller ihrer Brennereien abfüllten und sogar vintage- oder cask strength-Editionen herausbrachten. Andrerseits haben die alteingesessenen Unabhängigen eine große Zahl von Nachfolgern gefunden, die in der Regel Einzelfassabfüllungen verkaufen. Signatory und MacArthur waren die ersten der neuen Anbieter, die schon Ende der achtziger Jahre auf den Plan traten; auch Clubs, die nur an ihre Mitglieder liefern, wie die Scotch Malt Whisky Society oder den Scotch Single Malt Circle, muß man zu den älteren Unabhängigen rechnen. Seit Mitte dieses Jahrzehnts ist ihre Zahl geradezu explodiert und die Abfüllungen sind nicht mehr zu übersehen, zumal die oft nur wenigen Flaschen, die ein Faß ergibt, manchmal nur in einem Land zu bekommen sind. Obwohl es auch fließende Übergänge geben kann, wenn etwa Gordon & MacPhail sozusagen in Lizenz und mit dem Einverständnis der Hersteller Whiskies von Mortlach, Linkwood oder Glenlivet oder die »Allied-Serie« abfüllt, sind die Beziehungen zwischen den »Offiziellen«, den Eigentümern, und den Unabhängigen durchaus gespalten. Einerseits weiß jeder genau, daß der in zweistelligem Umfang wachsende Markt der Maltkonsumenten sich ohne die Unabhängigen nicht so schnell und intensiv entwickelt hätte. Andrerseits sehen die Eigentümer die Aktivitäten der anderen Seite nicht so gerne, weil sie der Meinung sind, daß der Name ihrer Brennerei ein geschütztes Warenzeichen ist, das nur sie benutzen dürfen. Tatsächlich hat der amerikanische Importeur von Glenfarclas dem Unabhängigen Whyte & Whyte 1996 die Verwendung dieses Namen gerichtlich untersagen lassen (ein schottisches Gericht hat dagegen im August 1997 bei einem Laphroaig geurteilt, der Verbraucher könne sehr wohl unterscheiden, von wem eine Abfüllung komme). Die Eigentümer befürchten außerdem, daß die Unabhängigen es bei der Auswahl der von ihnen abgefüllten Fässer nicht so genau nehmen und daß dadurch der Ruf ihres sorgfältig aus den besten Fässern komponierten Single Malts leiden könnte. Natürlich stammen alle Fässer aus der Brennerei und die Eigentümer könnten, wie es konsequent tatsächlich Glenmorangie und die Grants mit ihren Whiskies tun, dafür sorgen, daß niemand anders sie in die Hand bekommt. Diese Praxis würde aber das gesamte Blendinggeschäft zusammenbrechen lassen - und viele Firmen würden es auch finanziell nicht überstehen. Sie sind darauf angewiesen, zur schnelleren Amortisierung ihre Fässer an Mitbewerber oder Broker zu verkaufen oder auch zu vertauschen, um selbst Malts für ihre Blends zu bekommen. Einige Unabhängige wie Gordon & MacPhail oder die Scotch Malt Whisky Society beziehen ihre Fässer ausschließlich von den Herstellern, einige sind selbst seit vielen Jahren als Blender und Broker tätig wie die Hart Brothers oder Speyside Distillery (»Scott´s Selection«) und verfügen über eigene Vorräte, die meisten aber müssen einkaufen. Die Bedenken der Hersteller sind auf jeden Fall nachvollziehbar; die Herkunft manches Fasses ist obskur und der Geschmack seines Inhalts entsprechend enttäuschend. Aufgeklärte Maltliebhaber wissen das aber sehr genau, sie können sich erklären, daß etwa ein Macallan aus dem Ex-Bourbonfaß anders schmecken muß als die Eigentümerabfüllung, für die ausschließlich Oloroso-Sherryfässer verwendet werden. Obwohl ein bestimmtes Risiko besteht, erhöht das den Reiz noch einmal: daß der Malt aus jedem Faß anders ausfällt und ebenso eine Entdeckung wie eine Enttäuschung sein kann. Außer den bereits genannten Unabhängigen gibt es, ohne Garantie einer auch nur annähernden Vollständig-keit, Adelphi, Blackadder, The Bottlers, Calchou, Glenhaven, Hart Brothers, Douglas Laing, The Master of Malt, Murray McDavid, Oddbins und Wilson & Morgan. Sie alle tummeln sich in Schottland, aber es gibt Unabhängige auch in anderen Ländern wie in Holland Whisky Merchant oder in Italien Samaroli.
Unabhängige Abfüller', 'unabhaengigeabfueller', 'Bezeichnung für die Firmen, die nicht Eigentümer der Brennereien sind, deren Single Malts sie abfüllen. Sie spielen bisher nur bei dieser schottischen Whisky-Art eine Rolle, bei anderen Whiskies wie etwa Bourbon gibt es sie kaum noch. Die Abfüllungen der die Destillerien besitzenden Firmen nennt man im Unterschied zu den unabhängigen Abfüllungen Eigentümer-, Destillerie- oder in Großbritannien manchmal auch Markethouse-Abfüllungen. Die Unabhängigen sind auf der einen Seite die legitimen Erben einer Tradition, die so alt ist wie der Handel mit Whisky, andrerseits repräsentieren sie ganz moderne Entwicklungen. Ursprünglich war die Produktion von Whisky und der Einzelhandel mit ihm generell getrennt: ein Brenner verkaufte seinen Whisky an einen Händler, der ihn faßweise und später auf Flaschen gezogen an seine Kunden weiterverkaufte. Mit dem Aufkommen der Blends etwa um die Mitte des letzten Jahrhunderts änderte sich das. Es kam auch vor, daß ein Brenner damit begann, seinen eigenen Blend herzustellen; ein Beispiel dafür ist William Grant & Sons. In der Regel war es aber so, daß die erfolgreichen Blender und Händler (besonders auch die Big Five) damit begannen, eigene Brennereien zu bauen, um sich selbst mit den für ihre Markenblends benötigten Grundwhiskies versorgen zu können. An Single Malts war in dieser Zeit außerhalb Schottlands und außer den Blendern praktisch niemand interessiert, und selbst in Schottland gab es nur sehr wenige, die von ihren Eigentümern selbst auf den Markt gebracht wurden. Das änderte sich erst durch die bahnbrechende Entscheidung der Grants in den sechziger Jahren, ihren Glenfiddich weltweit zu vermarkten. Die anderen Whiskyfirmen sahen das mit großer Skepsis und begannen erst allmählich, die Malts aus ihren Brennereien in Eigentümerabfüllungen zu verkaufen. Noch Anfang der siebziger Jahre konnte man die Zahl dieser Eigentümer-Abfüllungen leicht und bequem überschauen. Es wäre völlig unmöglich gewesen, von jeder Destillerie eine Flasche Malt zu bekommen - hätte es nicht die Unabhängigen gegeben. In dieser Zeit waren es vor allem Gordon & MacPhail und Cadenhead, die dafür sorgten, daß der Liebhaber wirklich nachvollziehen konnte, was den Reiz des Malt ausmacht: nämlich die Vielfalt, die darin begründet ist, daß das Produkt jeder Brennerei seinen unverwechselbaren Charakter besitzt. Seit der Malt immer mehr Anhänger findet (und die Blends Marktanteile verlieren), sind einerseits die großen Whiskyfirmen wachgeworden und bedienen die Bedürfnisse, indem sie zunächst die Whiskies fast aller ihrer Brennereien abfüllten und sogar vintage- oder cask strength-Editionen herausbrachten. Andrerseits haben die alteingesessenen Unabhängigen eine große Zahl von Nachfolgern gefunden, die in der Regel Einzelfassabfüllungen verkaufen. Signatory und MacArthur waren die ersten der neuen Anbieter, die schon Ende der achtziger Jahre auf den Plan traten; auch Clubs, die nur an ihre Mitglieder liefern, wie die Scotch Malt Whisky Society oder den Scotch Single Malt Circle, muß man zu den älteren Unabhängigen rechnen. Seit Mitte dieses Jahrzehnts ist ihre Zahl geradezu explodiert und die Abfüllungen sind nicht mehr zu übersehen, zumal die oft nur wenigen Flaschen, die ein Faß ergibt, manchmal nur in einem Land zu bekommen sind. Obwohl es auch fließende Übergänge geben kann, wenn etwa Gordon & MacPhail sozusagen in Lizenz und mit dem Einverständnis der Hersteller Whiskies von Mortlach, Linkwood oder Glenlivet oder die »Allied-Serie« abfüllt, sind die Beziehungen zwischen den »Offiziellen«, den Eigentümern, und den Unabhängigen durchaus gespalten. Einerseits weiß jeder genau, daß der in zweistelligem Umfang wachsende Markt der Maltkonsumenten sich ohne die Unabhängigen nicht so schnell und intensiv entwickelt hätte. Andrerseits sehen die Eigentümer die Aktivitäten der anderen Seite nicht so gerne, weil sie der Meinung sind, daß der Name ihrer Brennerei ein geschütztes Warenzeichen ist, das nur sie benutzen dürfen. Tatsächlich hat der amerikanische Importeur von Glenfarclas dem Unabhängigen Whyte & Whyte 1996 die Verwendung dieses Namen gerichtlich untersagen lassen (ein schottisches Gericht hat dagegen im August 1997 bei einem Laphroaig geurteilt, der Verbraucher könne sehr wohl unterscheiden, von wem eine Abfüllung komme). Die Eigentümer befürchten außerdem, daß die Unabhängigen es bei der Auswahl der von ihnen abgefüllten Fässer nicht so genau nehmen und daß dadurch der Ruf ihres sorgfältig aus den besten Fässern komponierten Single Malts leiden könnte. Natürlich stammen alle Fässer aus der Brennerei und die Eigentümer könnten, wie es konsequent tatsächlich Glenmorangie und die Grants mit ihren Whiskies tun, dafür sorgen, daß niemand anders sie in die Hand bekommt. Diese Praxis würde aber das gesamte Blendinggeschäft zusammenbrechen lassen - und viele Firmen würden es auch finanziell nicht überstehen. Sie sind darauf angewiesen, zur schnelleren Amortisierung ihre Fässer an Mitbewerber oder Broker zu verkaufen oder auch zu vertauschen, um selbst Malts für ihre Blends zu bekommen. Einige Unabhängige wie Gordon & MacPhail oder die Scotch Malt Whisky Society beziehen ihre Fässer ausschließlich von den Herstellern, einige sind selbst seit vielen Jahren als Blender und Broker tätig wie die Hart Brothers oder Speyside Distillery (»Scott´s Selection«) und verfügen über eigene Vorräte, die meisten aber müssen einkaufen. Die Bedenken der Hersteller sind auf jeden Fall nachvollziehbar; die Herkunft manches Fasses ist obskur und der Geschmack seines Inhalts entsprechend enttäuschend. Aufgeklärte Maltliebhaber wissen das aber sehr genau, sie können sich erklären, daß etwa ein Macallan aus dem Ex-Bourbonfaß anders schmecken muß als die Eigentümerabfüllung, für die ausschließlich Oloroso-Sherryfässer verwendet werden. Obwohl ein bestimmtes Risiko besteht, erhöht das den Reiz noch einmal: daß der Malt aus jedem Faß anders ausfällt und ebenso eine Entdeckung wie eine Enttäuschung sein kann. Außer den bereits genannten Unabhängigen gibt es, ohne Garantie einer auch nur annähernden Vollständig-keit, Adelphi, Blackadder, The Bottlers, Calchou, Glenhaven, Hart Brothers, Douglas Laing, The Master of Malt, Murray McDavid, Oddbins und Wilson & Morgan. Sie alle tummeln sich in Schottland, aber es gibt Unabhängige auch in anderen Ländern wie in Holland Whisky Merchant oder in Italien Samaroli.
Underback
Bezeichnung für das Gefäß, in das die wort fließt, wenn der Vorgang des Maischens abgeschlossen ist. Bei allen Malt-Brennereien und auch bei einigen Grain-Destillerien werden durch einen perforierten Boden in den mash tuns die flüssigen von den festen, draff genannten, Bestandteilen getrennt. Danach wird die wort gekühlt, ehe sie weiterbefördert wird zu den washbacks, wo sie durch Hefe zum Fermentieren gebracht wird.
Bezeichnung für das Gefäß, in das die wort fließt, wenn der Vorgang des Maischens abgeschlossen ist. Bei allen Malt-Brennereien und auch bei einigen Grain-Destillerien werden durch einen perforierten Boden in den mash tuns die flüssigen von den festen, draff genannten, Bestandteilen getrennt. Danach wird die wort gekühlt, ehe sie weiterbefördert wird zu den washbacks, wo sie durch Hefe zum Fermentieren gebracht wird.
